Unsere Beratung ist auf den industriellen Mittelstand zugeschnitten. Wir bündeln Marktkenntnis, technisches Verständnis und Verhandlungserfahrung – und übernehmen die operative Umsetzung vollständig. Sie behalten Ihre Kapazitäten für das Tagesgeschäft. Vergütet werden wir ausschließlich aus den von uns realisierten Einsparungen.
Materialkosten sind im verarbeitenden Mittelstand der größte Hebel – und gleichzeitig der unzugänglichste. Globale Preisindizes, fragmentierte Lieferantenstrukturen und gewachsene Verträge erschweren eine objektive Bewertung. Wir schaffen die Faktenbasis und verhandeln auf Augenhöhe mit dem Markt.
In über zwei Jahrzehnten Projektarbeit haben wir Materialkosten in nahezu allen relevanten Warengruppen optimiert – von Messing-Strangpressprofilen bis hin zu konzernweiten Stahlrahmenverträgen. Unsere Stärke liegt in der Verbindung von technischem Verständnis und marktwirtschaftlicher Verhandlungskompetenz.
Konkret prüfen wir Materialspezifikationen auf Optimierungspotenzial, identifizieren qualifizierte Alternativlieferanten – auch in EU-Nachbarländern und Asien – und übernehmen die vollständige Umsetzung inklusive Bemusterung, technischer Freigabe und Vertragsabschluss.
„Qualitätsgleichheit ist Vorgabe. Preis allein ist nie ein Argument."
Strom-, Gas- und Gaspreise sind keine Naturkonstante. Hinter den Endpreisen stehen Beschaffungsstrategien, Vertragsstrukturen und Preisbestandteile, die in den meisten Mittelstandsunternehmen seit Jahren nicht systematisch geprüft wurden. Wir öffnen diese Black Box.
Wir analysieren Ihre Lastgänge, prüfen bestehende Verträge und entwerfen eine Beschaffungsstrategie, die zu Ihrem Risikoprofil passt. Das kann ein klassisches Festpreismodell sein, eine strukturierte Tranchenbeschaffung oder eine direkte Marktanbindung – entscheidend ist die belastbare Kostensicherheit für Ihre Kalkulation.
Für technische Gase – Stickstoff, Sauerstoff, Argon, CO₂ – kombinieren wir Vertragsverhandlung mit der Prüfung alternativer Erzeugungs- und Liefermodelle: Pipeline, Bulk oder On-Site-Anlagen. Häufig liegen die größten Hebel nicht im Preis pro Einheit, sondern in der Beschaffungsstruktur.
„Wer Energie kauft wie vor zehn Jahren, zahlt heute zu viel."
Werkzeuge, Vorrichtungen und Investitionsgüter werden selten häufig genug beschafft, um eine routinierte Lieferantenstrategie zu rechtfertigen – und oft zu unsystematisch, um Preise belastbar zu vergleichen. Genau hier entstehen vermeidbare Mehrkosten in erheblicher Größenordnung.
Wir strukturieren die Anforderung, übersetzen sie in eine ausschreibungsfähige Spezifikation und holen vergleichbare Angebote ein – auch außerhalb des bestehenden Lieferantenstamms. Bei wiederkehrenden Werkzeugen bündeln wir Bedarfe, auch über Werks- und Konzerngrenzen hinweg.
Im Vordergrund steht die Total-Cost-of-Ownership-Betrachtung: Anschaffung, Inbetriebnahme, Wartung und Standzeit fließen in die Bewertung ein. Qualitätsgleichheit ist nicht verhandelbar – deshalb begleiten wir Bemusterung und Freigabe persönlich.
„Bei Investitionen entscheidet nicht der Preis, sondern die Lebensdauer."
Strukturiert, bewährt, auf nachweisbare Ergebnisse ausgelegt – die operative Umsetzung übernehmen wir vollständig.
Analyse
Preisstruktur & Verträge systematisch prüfen
Marktbenchmark
Globale Vergleichspreise als belastbare Referenz
Global Sourcing
Qualifizierte Alternativen für mehr Wettbewerb
Verhandlung
Konditionen belastbar & nachhaltig verhandeln
Umsetzung & Monitoring
Einführung, QS & laufendes Controlling
30 Minuten, vertraulich, ohne Verpflichtung. Wir bewerten gemeinsam, in welcher Warengruppe in Ihrem Einkauf das größte Potenzial liegt.
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